13. Ergänzung „Praxis Energiemanagement“

20 Sep

Das Handbuch „Praxis Energiemanagement“ und das Online-Werk „Praxis Energiemanagement digital“ sind aktualisiert und um folgende Beiträge erweitert worden:

EEG 2017: Die wichtigsten Änderungen

Am 8. Juli 2016 wurde in der 2. und 3. Lesung des Bundestags die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) beschlossen und am gleichen Tag vom Bundesrat
bewilligt. Am 30. August 2016 einigten sich Bundeswirtschaftsminister Gabriel und die EU-Kommission, dass das EEG 2017 mit dem EU-Beihilferecht zu vereinbaren ist und nun abschließend von der EU-Kommission geprüft werden kann.

Damit ist der Weg für die nächste Phase der Energiewende frei: die wettbewerbliche Ermittlung der Förderhöhe, der Ausbau der regenerativen Energien bis 2025 auf 40 bis 45 Prozent und gleichzeitig die Begrenzung des Ausbaus auf den vorgegebenen Ausbaukorridor. Das Gesetz tritt am 1. Januar 2017 in Kraft.

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Vergabeverfahren – Nachhaltigkeitskriterien nicht mehr vergabefremd

Am 18. April 2016 trat die Vergaberechtsreform in Kraft. Die Reform des Vergaberechts
wurde notwendig, da auf EU-Ebene in den vergangen Jahren Richtlinien
erlassen wurden, die es nun galt, fristgemäß in deutsches Recht umzusetzen.

Es handelt sich hierbei um die größte Reform des EU-Vergaberechts seit 2004. Die Reform des deutschen Vergaberechts umfasst neben dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) die Vergabeverordnung (VgV), die  Sektorenverordnung (SektV), die Vergabeverordnung Verteidigung und Sicherheit (VSVgV) und alle bisherigen Vergabe- und Vertragsordnungen (VOB, VOL und VOF).

Das Vergaberecht kommt zur Anwendung, wenn öffentliche Auftraggeber Leistungen von
Unternehmen am Markt nachfragen.

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Wie der Energiemanager Fehler bei der Einführung eines Energiemanagementsystems vermeidet

Dieser Beitrag stellt die 10 häufigsten Fehler vor, die bei der Planung, Vorbereitung, Einführung, Zertifizierung und Weiterentwicklung eines EnMS in der Praxis zu beobachten sind. Er gibt wichtige Hinweise, wie diese Fehler vermieden werden können.

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Energieeffizienzmerkblätter für Energieaudits, Schulung und Kommunikation

Dieser Beitrag enthlät eine Reihe von Energieeffizienzmerkblättern, die als Arbeitshilfe
zur Schulung und Sensibilisierung von Mitarbeitern, zur internen Kommunikation und zur Vorbereitung auf Umwelt- und Energieaudits dienen. Sie können aber auch als Anregung für die Erstellung oder Anpassung eigener Unterlagen dienen. Sie erheben keinen  Anspruch auf Vollständigkeit und dienen lediglich zur grundlegenden Erstinformation über ein Thema.

Arbeitshilfen:
• Energieeffizienzmerkblatt Beleuchtung
• Energieeffizienzmerkblatt Druckluft
• Energieeffizienzmerkblatt Gebäudedämmung
• Energieeffizienzmerkblatt Prozesswärme/Dampf-Heißwasser-Erzeugung
• Energieeffizienzmerkblatt Elektrische Antriebe/Elektromotor
• Energieeffizienzmerkblatt Luftschleieranlagen

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CO2-Reduzierung im Güterverkehr: Ein Vorgehensmodell zur Verkehrsverlagerung

Eine nachhaltige Logistik wird für alle Akteure innerhalb von Supply Chains zu einem immer wichtigeren Wettbewerbsfaktor. Im Bereich der Verkehrslogistik können sich Verlader und Logistikdienstleister durch ökologische Maßnahmen und Aktivitäten von ihren Wettbewerbern abgrenzen, indem sie Transport-, Lager- und Serviceprozesse nachhaltig gestalten.

Eine wirkungsvolle Maßnahme ist in diesem Zusammenhang die Verlagerung von Güterverkehren von der Straße auf die Schiene oder auf das  Binnenschiff. In diesem Beitrag wird neben den Grundlagen der grünen Logistik im Güterverkehr ein Vorgehensmodell beschrieben, das als Leitfaden zur Durchführung von Projekten zur Verkehrsverlagerung herangezogen werden kann.

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EcoStep Energie, alternatives Energiemanagement für KMU

EcoStep Energie ist ein alternatives Energiemanagementsystem, speziell für KMU entwickelt, und entspricht den Anforderungen der Spitzenausgleich- Effizienzsystemverordnung Anlage 2 (SpaEfV).

Der Beitrag beschreibt das System – Hintergründe, Inhalte sowie das Vorgehen bei der betrieblichen Einführung. Ziel ist es, den Nutzen von alternativen Managementsystemen für KMU darzustellen und dadurch Handlungsspielräume zu schaffen.

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