1. Ergänzung „Der TÜV-Umweltmanagenent-Berater“ erschienen

11 Aug

Das Handbuch „Der TÜV-Umweltmanagement-Berater“ und das Online-Werk „Der TÜV-Umweltmanagement-Berater digital“ sind aktualisiert und um folgende Beiträge erweitert worden:

CSR-Richtlinie: Indikatoren und mögliche Ziele zur Umsetzung:

Wenn Ende 2016 die CSR-Berichtspflicht in deutsches Recht umgesetzt wird, müssen alle großen Unternehmen über wesentliche nicht finanzielle Belange berichten. Die dem Beitrag beigefügte Tabelle zeigt eine Auswahl möglicher Indikatoren, die zur Berichterstattung über Umwelt-, Arbeitnehmer- und soziale Belange, Achtung der Menschenrechte und Bekämpfung von Korruption und Bestechung herangezogen werden können, außerdem eine Auswahl an formulierten Beispielen.

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Autohersteller-Initiative für industrietaugliches Umweltbewertungsverfahren:

Die mit Unterstützung des Umweltbundesamts entwickelte Methode für EMAS- und ISO 14001-Bewertungen wurde auf die deutschen Umweltzielsetzungen abgestimmt und erfüllt die Voraussetzung für einen künftigen Standard. Das Verfahren eignet sich auch für Produktvergleiche.

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Kreislaufwirtschaft mit der Methode „Cradle to Cradle“

Innovationsdruck, steigende Umweltauflagen und Energiefragestellungen gehören gleichermaßen zu Herausforderungen, mit denen sich Unternehmen vermehrt auseinandersetzen mssen, wie Rohstoffversorgung und die Schadstofffreiheit von
Produkten.

Unternehmen behandeln diese Themen bereits heute in diversen Anstzen,
jedoch nicht immer auf integrierte und strategische Art und Weise. Cradle to
Cradle ist eine wesentliche Methode, um Innovationen unter den oben genannten
Aspekten systematisch und dauerhaft in der Unternehmensstrategie zu verankern –
direkt am Kerngeschft und im integrierten Managementsystem.

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Bilanzierung von Treibhausgasemissionen in Transport und Logistik

Die Bilanzierung von Treibhausgasen im Güterverkehr ist für viele Unternehmen
nach wie vor eine große Herausforderung. Zwar ist mit dem europischen Standard
EN 16258 und dem Leitfaden des DSLV eine erste Orientierung gegeben. Dennoch
bleibt es für Fuhrparkbetreiber wie für Transportdienstleister ein komplexes Unterfangen.
Der Beitrag soll eine Einführung und vereinfachte Handhabung
ermöglichen und verweist zugleich auf entsprechende Quellen und Hilfsmittel.

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Der Umweltmanager als Kommunikator

Kommunikation ist ein Schlüsselthema im betrieblichen Umweltmanagement, das
von ISO 14001 und EMAS explizit angesprochen wird. Fehlt es in der  Umweltkommunikation an Glaubwürdigkeit, ist das Vertrauen von Kunden, Partnern und
Öffentlichkeit schnell verspielt und schwer wiederherzustellen. Die ISO 14001:2015 hat diese Erfahrungstatsache nun noch stärker ins Blickfeld gerückt.

Dieser Beitrag zeigt die wesentlichen Anforderungen an die externe und interne Kommunikation, weist auf häufige Defizite, Schwierigkeiten und Stolperfallen hin und vermittelt das nötige Basiswissen zur erfolgreichen Kommunikation des UMS innerhalb und außerhalb der Organisation. Mit 10 Tipps zur erfolgreichen Textgestaltung.

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Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001:2015, Teil 2

Der zweite Teil der dreireihigen Artikelserie befasst sich mit der Planung
im Rahmen eines QM-Systems, die auch die Berücksichtigung von Chancen
und Risiken umfasst. Er erörtert, welche Anforderungen an Ressourcen, die Kommunikation sowie die Dokumentation im Rahmen eines QM-Systems gestellt werden. Er stellt dar, wie ein QM-System die wertschöpfenden Prozesse eines Unternehmens strukturiert und systematisiert und wie die Qualität der Prozesse die
Qualitt der Produkte und Dienstleistungen beeinflusst. Hierbei betrachtet er im
Rahmen der Norm auch die Bereiche der Entwicklung und Beschaffung.

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