Anthropic: Veröffentlicht Verfassung für Werte und Verhalten seines KI-Modells Claude

11 Feb.

Das KI-Unternehmen Anthropic hat Ende Januar 2026 eine neue Verfassung für sein KI-Modell Claude veröffentlicht. Dieses Dokument beschreibt detailliert die Werte und das gewünschte Verhalten von Claude und dient als Grundlage für dessen Training. Die Verfassung soll sicherstellen, dass Claude sicher, ethisch, regelkonform und hilfreich agiert. Sie erklärt, wie Claude mit komplexen ethischen Fragestellungen und Zielkonflikten umgehen soll. weiterlesen

TÜV Rheinland: Synopse zur geplanten Revision der ISO 9001

9 Feb.

Die Kollegen der TÜV Rheinland Cert GmbH haben eine Synopse zur geplanten Revision 2026 der ISO 9001 erstellt. Dieses Dokument bietet eine Übersicht über die voraussichtlichen Änderungen und ist hilfreich für Unternehmen, die sich auf die neuen Anforderungen vorbereiten möchten. weiterlesen

BVMed fordert strukturierte Abbildung datengenerierender Medizinprodukte in der ePA

4 Feb.

Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) plant, noch im ersten Halbjahr 2026 einen Referentenentwurf für ein neues Digitalgesetz vorzulegen. Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) sieht dies als eine zentrale Chance, um die Nutzung von Gesundheitsdaten in Deutschland entscheidend voranzubringen – insbesondere durch eine bessere Einbindung datengenerierender Medizinprodukte in die elektronische Patientenakte (ePA). weiterlesen

Neue BAuA-Empfehlungen: Leitfaden für die Entwicklung und Implementierung von KI-unterstützten Medizinprodukten im Gesundheitswesen

29 Jan.

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat einen Leitfaden zur kollaborativen Entwicklung und Einführung von KI-unterstützten Medizinprodukten in Krankenhäusern veröffentlicht. Der Bericht mit dem Titel „Entwicklung und Implementierung von Künstlicher Intelligenz in Krankenhäusern“ bietet Handlungsempfehlungen, um die Digitalisierung im Gesundheitswesen voranzutreiben und gleichzeitig die Sicherheit, Akzeptanz und Effizienz von KI-Systemen zu gewährleisten. weiterlesen

BVMed: Cloud-Einsatz im Gesundheitswesen – neues Infoblatt

29 Jan.

Cloud-Lösungen können im Gesundheitswesen spürbare Mehrwerte schaffen, darauf hat die Bundesregierung in einer aktuellen Antwort auf eine Kleine Anfrage hingewiesen. Mit dem Paragrafen 393 SGB V („Cloud-Einsatz im Gesundheitswesen“) werden verbindliche Mindeststandards zur Cybersicherheit für die Nutzung von Cloud-Computing-Diensten im Gesundheitswesen eingeführt. weiterlesen

BSI: NIS-2-Registrierung: BSI-Portal ab sofort freigeschaltet

8 Jan.

Für rund 29.500 Unternehmen in Deutschland und Institutionen der Bundesverwaltung gelten seit Inkrafttreten des NIS-2-Umsetzungsgesetzes neue gesetzliche Pflichten in der IT-Sicherheit. Sie müssen sich unter anderem als NIS-2-Einrichtungen registrieren und dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erhebliche Sicherheitsvorfälle melden. weiterlesen

Willkommen im Jahr 2026: Die wichtigsten Entwicklungen zu ISO 9001 und ISO 19011 im Überblick

5 Jan.

Das Jahr 2026 wird ein bedeutendes Jahr für Managementsysteme! Mit den geplanten Revisionen der ISO 9001 und ISO 19011 stehen wichtige Neuerungen bevor, die die Arbeit von Managementsystembeauftragten nachhaltig beeinflussen werden. weiterlesen

TÜV Verband: Berufliche Weiterbildung strategisch gestalten – TÜV-Leitfaden hilft

4 Dez.

Mit dem neuen Leitfaden „Weiterbildung in Zeiten der Transformation“ unterstützt der TÜV-Verband Unternehmen dabei, die betriebliche Weiterbildung strategisch auszurichten. Im Mittelpunkt stehen Qualifizierungswege für Zukunftskompetenzen, insbesondere im Bereich Künstliche Intelligenz (KI), die in einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt an Bedeutung gewinnen. weiterlesen

Neues BSI-Whitepaper zur E-Mail-Sicherheit von Webmail-Diensten

3 Dez.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat in einer aktuellen Pressemitteilung ein neues Whitepaper zur E-Mail-Sicherheit von Webmail-Diensten vorgestellt. Das Whitepaper beleuchtet die aktuellen Herausforderungen und Bedrohungen im Bereich der E-Mail-Kommunikation und gibt praxisnahe Empfehlungen, wie Unternehmen ihre Sicherheitsmaßnahmen verbessern können. Es bietet wertvolle Impulse, um Risiken zu minimieren und gesetzliche Anforderungen zu erfüllen. weiterlesen

Neues Wiki verbindet Safety und Security

27 Nov.

Die oft widersprüchlichen Anforderungen an Safety- und Security-Funktionen waren Anlass, im Fachbereich Sicherheit und Zuverlässigkeit des VDI den Fachausschuss Safety & Security einzurichten. Das Expertengremium aus Industrie, Forschung und sicherheitsrelevanten Organisationen war sich schnell einig: Safety und Security sind zwei Perspektiven auf ein gemeinsames Ziel – den Schutz von Menschen, Technik und Gesellschaft. Als zentrales Ergebnis seiner Arbeit präsentiert der Fachausschuss das neue VDI-Wiki Safety & Security unter www.vdi.de/safety-security. weiterlesen

DGUV: Betriebliche Weihnachtsfeier So sind Beschäftigte unfallversichert

20 Nov.

Die Weihnachtsfeier im Betrieb ist für viele Beschäftigte ein willkommener Anlass, das Jahr gemeinsam ausklingen zu lassen. Führungskräfte können ihre Wertschätzung zeigen und den Zusammenhalt fördern. Damit alle Teilnehmenden der Feier unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung stehen, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. weiterlesen

DIN EN 15224: Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen – Erfolgsfaktoren für die Implementierung

19 Nov.

Die DIN EN 15224 ist die branchenspezifische Norm für Qualitätsmanagementsysteme im Gesundheitswesen. Sie baut auf der ISO 9001 auf, berücksichtigt jedoch die besonderen Anforderungen und Risiken, die im Gesundheitssektor eine zentrale Rolle spielen. Dabei stehen Themen wie Patientensicherheit, Behandlungsergebnisse und klientenorientiertes Handeln im Fokus. weiterlesen

Bundeswirtschaftsministerium fördert Aufbau eines europäischen KI-Sprachmodells als Basis für industrielle KI

19 Nov.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat für das Projekt „Sovereign Open Source Foundational Models für European Intelligence“ (kurz: SOOFI) eine Förderung von rund 20 Millionen Euro bis Juli 2026 bewilligt. In dem Projekt werden die Grundlagen für ein fortschrittliches KI-Basismodell für industrielle KI-Anwendungen entwickelt – ein bedeutender Baustein, um die deutsche Industrie im KI-Technologiewettlauf zu unterstützen. SOOFI wird wichtige Akzente setzen für das angekündigte Important Project of Common European Interest für künstliche Intelligenz (IPCEI-AI). weiterlesen

Mit der Aktivrente gegen den Fachkräftemangel: Welche Chancen Unternehmen und Politik jetzt haben

14 Nov.

Mit der geplanten Aktivrente können ältere Arbeitnehmer:innen, die das gesetzliche Rentenalter erreicht haben, ab 2026 pro Jahr 24.000 Euro steuerfrei hinzuverdienen. Durch diesen Anreiz könnte die Erwerbstätigkeit von Rentner:innen in Deutschland laut einer Befragung im Auftrag unserer Stiftung um bis zu zehn Prozent steigen – umgerechnet 33.000 zusätzliche Vollzeitstellen würden entstehen. Doch erst, wenn die Schwelle von mindestens 40.000 erreicht wird, rechnet sich die Aktivrente auch für den Staat. weiterlesen

500 Millionen Euro Förderung für Mittelstand ab jetzt vollständig digital auf der Förderzentrale Deutschland beantragen

7 Nov.

Rund 500 Millionen Euro Fördermittel stehen im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) für dieses Jahr zur Verfügung – Mittel können ab jetzt auf der neuen Förderzentrale Deutschland (FZD) vollständig digital beantragt werden – barrierefrei, nutzerfreundlich und rechtssicher. Der Antragsprozess wird damit schneller und komfortabler. Damit bleibt den Unternehmen mehr Zeit, um sich auf ihre Innovationstätigkeit zu konzentrieren. ZIM, das größte Förderprogramm der Bundesregierung für kleine und mittlere Unternehmen, ist damit das erste Förderangebot seiner Art auf der FZD. Diese ermöglicht erstmals, dass mehrerer Personen innerhalb einer Organisation und externer Beteiligter an einem Antrag mitwirken können.

Quelle und weiterführende Informationen

LDI NRW: Taxiunternehmen teilt sensible Kundendaten per WhatsApp-Gruppe – so geht es nicht!

6 Nov.

Persönlicher geht’s kaum: Fotos von Kundeninnen und Kunden, von Personal- und Schwerbehindertenausweisen, Namen, Adressen, Überweisungen, Rezepte, Kliniknamen und Termine – all diese Daten teilte ein Taxiunternehmen aus NRW über zwei WhatsApp-Gruppen mit all seinen Fahrer*innen. Die betroffenen Kund*innen wurden nicht um Erlaubnis gefragt. weiterlesen