Wertschöpfungspotenziale 4.0

8 Dez

Ein riesiges unausgeschöpftes Wertschöpfungspotenzial bescheinigen das Institut für Lernen und Innovation in Netzwerken (ILIN) der Hochschule Karlsruhe, das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) beim deutschen Verarbeitenden Gewerbe Deutschlands. Basierend auf Experteninterviews mit exzellenten Produktionsunternehmen, Umfragedaten des ISI bei 1 256 Betrieben und Daten des Statistischen Bundesamts wurden mögliche Produktivitätsfortschritte anhand des Umsetzungsgrads von Lean-Prinzipien und Industrie 4.0-Technologien ermittelt. weiterlesen

Potenzial von Normen und Standards besser nutzen

7 Dez

Für die Verbreitung von Innovationen sind Normen und Standards ein wichtiger Katalysator. Sie definieren die Meilensteine der Technik und ebnen innovativen Ideen den Weg. Doch häufig wird dieser Hebel für Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft nicht ausreichend genutzt. Eine Studie der Fraunhofer-Gesellschaft gibt auf Basis umfangreicher Recherchen, Interviews und Analysen Handlungsempfehlungen, wie Organisationen die Vorteile von Normen und Standards nutzen sollten. weiterlesen

CSR: Nichtfinanzielle Berichterstattungspraxis

4 Dez

Die EU-Kommission will 2021 einen Vorschlag für die Novelle der CSR-Richtlinie zur nichtfinanziellen Berichterstattung der EU (Direktive 2014/95/EU) vorlegen. Hier werden neben den Ergebnissen der im Juni 2020 abgeschlossenen öffentlichen Konsultation der EU-Kommission auch die Erkenntnisse aus dem Projekt „Evaluierung und Weiterentwicklung der CSR-Berichterstattung“ einfließen. weiterlesen

Allianz: Klimasündern droht Rauswurf

3 Dez


Der Versicherungskonzern Allianz will seine Marktmacht stärker im Kampf gegen die Erderwärmung einsetzen.Vorstandschef Oliver Bäte kündigte in einem Interview mit dem Magazin stern an: „Wir erwarten, dass unsere Kunden sich zu den Pariser Klima-Zielen bekennen und eine glaubwürdige Strategie für einen kompletten Umstieg auf erneuerbare Quellen entwickeln.“ weiterlesen

Mühsamer Weg zu transparenten Lieferketten

2 Dez

Der Weg zur flächendeckenden Transparenz innerhalb deutscher Lieferketten ist noch weit. Aktuell verfügen nach dem 13. Hermes-Barometer lediglich 32 Prozent der befragten Unternehmen über eine digitale Echtzeit-SupplyChain, um Risikofaktoren in der Lieferkette zu identifizieren. Das sind zwölf Prozent mehr als 2017. Das bedeutet: Die große Mehrheit der deutschen Unternehmen verfügt über keine digitale Echtzeit-Lieferkette. weiterlesen