Repräsentative Umfrage unter Fachkräften für Arbeitssicherheit / Drei größte Herausforderungen: Akzeptanzprobleme bei Sicherheitsregeln, psychische Belastungen und kulturelle Unterschiede / Besonders relevant: Sensibilisierung von Mitarbeitenden und der Umgang mit psychischen Belastungen am Arbeitsplatz / Mehr Informationen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz: www.tuv.com/amd weiterlesen
Jetzt bewerben bei der Exzellenzinitiative Klimaschutz-Unternehmen
Starkes Netzwerk mit hohem Wissens- und Praxistransfer // Bewerbungsfrist 31. August 2026
Die Klimaschutz-Unternehmen sind Vorreiter bei Klimaschutz, Kreislaufwirtschaft und Klimaanpassung. Ihre Mitglieder haben praktische Lösungen, stehen für Fortschritt und Qualität. Sie verstehen Wandel als Chance und zeigen, dass zukunftsfähiges Wirtschaften möglich ist und die Wettbewerbsfähigkeit stärkt. Als Netzwerk fördern sie Austausch, setzen Maßstäbe und inspirieren zum Handeln. Das Bundeswirtschaftsministerium, das Bundesumweltministerium sowie die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) rufen als Initiatoren der Exzellenzinitiative Klimaschutz-Unternehmen dazu auf, sich dem bundesweiten Netzwerk anzuschließen. Bewerben können sich Betriebe aller Größen und Branchen, die Klimaschutz als zentrales Unternehmensziel verfolgen. Bewerbungsschluss ist der 31. August 2026. weiterlesen
Nationale Chemieagenda vorgelegt – Für eine starke und wettbewerbsfähige Chemieindustrie
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche und Bundesumweltminister Carsten Schneider haben am 26.03. gemeinsam mit dem Präsidenten des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI), Dr. Markus Steilemann, sowie dem Vorsitzenden der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE), Michael Vassiliadis, die Ergebnisse der nationalen Chemieagenda vorgestellt. weiterlesen
Bundesregierung beschließt Gesetzesnovelle zur Umsetzung des EU-Gas- und Wasserstoff-Binnenmarktpakets
Am 25. März hat das Bundeskabinett die Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) und weiterer energierechtlicher Vorschriften zur Umsetzung des Europäischen Gas- und Wasserstoff-Binnenmarktpakets beschlossen. weiterlesen
Zeitumstellung 2026: In der Nacht zum 29. März beginnt die Sommerzeit
In Deutschland beginnt die Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ) in der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 29. März 2026. Um 2:00 Uhr morgens werden die Uhren um eine Stunde vorgestellt – auf 3:00 Uhr. weiterlesen
Aufruf zur Mitarbeit – Überarbeitung der VDI 2200 „Dichte Flanschverbindungen“
Flanschverbindungen gehören zu den zentralen Verbindungselementen in Anlagen der Prozessindustrie, im Energieanlagenbau sowie im allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau. Ihre sichere und emissionsarme Auslegung ist von großer Bedeutung für Anlagenverfügbarkeit, Arbeitssicherheit sowie Umwelt- und Immissionsschutz.
Anlagensicherheit: Mängelquote bei Aufzügen auf Höchststand
Drei von vier Aufzugsanlagen in Deutschland weisen Mängel auf. Der Anlagensicherheitsreport 2026 zeigt steigende Risiken bei technischer Infrastruktur – von Aufzügen bis zu Tankstellen – und macht deutlich, warum Cybersicherheit für Betreiber immer wichtiger wird. weiterlesen
Normungsroadmap für globale Wasserstofflieferketten gestartet
Klimaneutraler Wasserstoff gilt als Schlüssel für die zukünftige Energieversorgung: Anfang der 2030er Jahre wird der Wasserstoffbedarf in Deutschland nach Schätzungen des Nationalen Wasserstoffrats etwa 95 bis 130 Terawattstunden betragen. Da ein Großteil der Produktion in sonnen- und windreichen Regionen außerhalb Europas stattfinden wird, sind verlässliche internationale Lieferketten entscheidend. weiterlesen
Weder Radiologen noch KI können Deepfake-Röntgenaufnahmen eindeutig erkennen
Künstliche Intelligenz in der Medizin revolutioniert die Diagnostik und Forschung im Gesundheitswesen. Neue Erkenntnisse zeigen jedoch, dass synthetisch erstellte Deepfake-Röntgenbilder weder von Experten noch von KI zuverlässig als solche erkannt werden. Das wirft ethische und rechtliche Fragen auf. weiterlesen
Unternehmen unterschätzen ihre Abhängigkeit von Wasserverfügbarkeit
Studie von NABU und BDO: Unbeachtete Wasserrisiken: Rund 60 Prozent der untersuchten Unternehmen sind mit ihren Geschäftsmodellen in mittlerem bis hohem Maß auf die Ressource Wasser angewiesen. Trotz dieser Betroffenheit stuft jedes dritte Unternehmen das Thema Wasser derzeit nicht als wesentlich ein. Unternehmen berichten vorwiegend über ihren Einfluss auf die Umwelt, vernachlässigen jedoch, wie hydrologische Veränderungen direkt Umsatz, Logistik und Standortsicherheit bedrohen können. weiterlesen
Studie: Hohe Abhängigkeiten von IT- und Cloud-Providern ohne Strategie für Ausfall
Europäische Unternehmen sehen ihre Abhängigkeit von US-Cloud-Anbietern zunehmend als strategisches Risiko. 83 Prozent der Unternehmen halten es sogar für ein realistisches Szenario, dass ein Cloud-Provider den Zugang zu kritischen IT-Services einseitig einschränken oder abschalten könnte – ein sogenannter Kill Switch. Dennoch verfügen nur 57 Prozent der Unternehmen über eine Exit-Strategie für den Wechsel des Cloud-Providers und fast die Hälfte hat somit keinen Plan B für den Ernstfall. weiterlesen
7. Internationaler TÜV Rheinland Global Compact Award für Felix Neureuther
TÜV Rheinland Stiftung zeichnet ehemaligen Skirennläufer und Nachhaltigkeitsbotschafter aus: Engagement für Bildung, Gesundheit sowie Natur- und Umweltschutz gewürdigt / Internationaler Preis für Nachhaltigkeit mit 25.000 Euro dotiert / Verleihung am 1. Oktober gemeinsam mit der Stadt Köln weiterlesen
EU-Parlament: TÜV-Verband warnt vor Flickenteppich bei KI-Regeln
Am 18. März 2026 haben der Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz (IMCO) und der Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres (LIBE) des Europäischen Parlaments ihre Position zur Anpassung des EU AI Act beschlossen und dabei mehrheitlich für einen sogenannten Sektor-Exit bei der KI-Regulierung gestimmt. weiterlesen
OECD: Verantwortungsvolle KI – Leitfaden für Sorgfaltspflichten veröffentlicht
Die OECD hat einen Leitfaden für Sorgfaltspflichten im Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI) veröffentlicht. Ziel ist es, Unternehmen und Organisationen dabei zu unterstützen, KI-Systeme verantwortungsvoll zu entwickeln, einzusetzen und zu überwachen. weiterlesen
Omnibus I-Richtlinie in Kraft getreten
Mit dem Omnibus I-Verfahren vereinfacht die EU die Nachhaltigkeitsregulierung. Der Gesetzgebungsprozess ist nun abgeschlossen.
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BSI: Mangelnde IT-Sicherheit von Software-Produkten des Gesundheitswesens
Für den ganzheitlichen Schutz sensibler Gesundheitsdaten ist die Verwendung sicherer Software-Produkte bspw. im Krankenhaus, in der Arztpraxis oder beim ambulanten Pflegedienst notwendig. Die IT-Sicherheit von Software-Produkten im Gesundheitswesen ist allerdings ausbaufähig. Das stellt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) nach der Testung der Standardkonfiguration unterschiedlicher Software-Produkte im Gesundheitswesen fest. Das BSI veröffentlicht zusammen mit den Testergebnissen begleitende Empfehlungen, die dabei unterstützen sollen, die IT-Sicherheit dieser Produkte künftig zu stärken. weiterlesen
Innovationskraft in Deutschland lässt weiter nach – Politik und Unternehmen müssen schnell handeln
Die Innovationsdynamik der deutschen Unternehmenslandschaft schwächt sich ab. Die Zahl der Firmen mit innovativen Spitzenleistungen schrumpft und die Zahl innovationsschwacher Unternehmen wächst. Um Wettbewerbsfähigkeit, technologische Souveränität und Zukunftsfähigkeit zu sichern, braucht es eine klare Neuausrichtung der Innovationspolitik und eine konsequente Umsetzung strategischer Prioritäten vor allem bei Zukunftstechnologien. weiterlesen
Statement von Agora Energiewende zur Veröffentlichung der Treibhausgas-Projektionen des Umweltbundesamts
„Die Treibhausgasprojektionen und die nun veröffentlichten Emissionsdaten für 2025 durch das Umweltbundesamt (UBA) bestätigen: Der Klimaschutz in Deutschland verliert an Tempo. Wie die qualifizierte Schätzung von Agora Energiewende zu Jahresbeginn, zeigen auch die Daten vom UBA eine deutlich geringere Minderung als im Vorjahr von nur noch 0,1 Prozent beziehungsweise eine Millionen Tonnen CO₂-Äq gegenüber 2024. Vor einem Jahr hatte das Umweltbundesamt noch eine Emissionsreduktion von 20 Millionen Tonnen CO₂-Äq für 2025 projiziert. Das ist eine schlechte Nachricht für den Klimaschutz und verlängert Deutschlands Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen. weiterlesen
BfDI: Pilotprojekt zur Simulation eines KI-Reallabors erfolgreich abgeschlossen
Die Bundesnetzagentur, das Hessische Ministerium für Digitalisierung und Innovation und die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit haben ihr gemeinsames Pilotprojekt zur Simulation eines KI-Reallabors abgeschlossen. Ziel des im Mai 2025 gestarteten Projekts war es, anhand von zwei Anwendungsfällen von Start-up-Unternehmen zentrale Anforderungen, Abläufe und Herausforderungen von KI-Reallaboren im Sinne der europäischen KI-Verordnung zu simulieren. weiterlesen
Treibhausgasdaten zeigen: Klimaschutz braucht neuen Schub
Gemeinsame Pressemitteilung von Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt:
Der Rückgang klimaschädlicher Emissionen in Deutschland hat sich verlangsamt. Das zeigen die Emissionsdaten des Umweltbundesamtes (UBA) für das Jahr 2025. Demnach emittierte Deutschland im vergangenen Jahr rund 649 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente. Die Emissionen sanken um knapp eine Million Tonnen oder 0,1 Prozent CO₂-Äquivalente im Vergleich zu 2024. Damit hat Deutschland seine Treibhausgasemissionen seit 1990 um 48 Prozent reduziert. Der Sektor Energiewirtschaft verzeichnet einen Rückgang um 0,6 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente, der auch auf die erneut gestiegene Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien zurückzuführen ist. In den Sektoren Verkehr und Gebäude stiegen die Emissionen im Vergleich zum Vorjahr an. Gleichzeitig hat sich der deutsche Wald soweit erholt, dass er wieder mehr CO₂ aufnimmt, als er emittiert. Insgesamt unterschreiten die Emissionen 2025 die vorgegebene Jahresemissionsgesamtmenge des Klimaschutzgesetzes. Das gesetzliche Ziel, den Ausstoß von Treibhausgasen bis 2030 um 65 Prozent gegenüber 1990 zu reduzieren, bleibt erreichbar, wie die aktuelle Projektion der mittelfristigen Treibhausgasentwicklung zeigt. Dafür braucht es allerdings zusätzliche Klimaschutzmaßnahmen. Ab 2026 müssten die Emissionen bis 2030 pro Jahr im Schnitt um 42 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente sinken. weiterlesen