Nachhaltigkeitsziele werden integrale Bestandteile des Qualitätsmanagements

14 Feb

Ob aus Überzeugung oder unter dem Druck der Regulierung: Das Thema Nachhaltigkeit ist, wie  aktuelle Umfragen zeigen, längst auf ganzer Linie in der Unternehmenswelt angekommen. Großunternehmen haben es schon seit Jahren durch umfangreiche integrierte Managementsysteme im Griff, viele kleinere kämpfen noch mit der Frage, was der unaufwändigste und kostengünstigste Weg ist, die drängenden Anforderungen zu erfüllen.

Doch wie viel Nachhaltigkeit steckt bereits in der ISO 9001? Wie können Nachhaltigkeitsthemen und bereits vorhandene Instrumente, Werkzeuge und Regularien für die ständige Verbesserung des Managements genutzt werden? Hierüber hat QM-aktuell.de mit der langjährigen Unternehmensberaterin, Auditorin, Herausgeberin und Autorin Claudia Brückner gesprochen. Continue reading

Mehr Unternehmen nutzen Refurbished-IT

14 Feb

Für eine wachsende Zahl von Unternehmen in Deutschland muss es bei elektronischen und digitalen Geräten nicht immer Neuware sein. Schon 15 Prozent haben gebrauchte, aber professionell wiederaufbereitete IT im Einsatz: 5 Prozent bereits in vielen Bereichen des Unternehmens, 10 Prozent in Einzelfällen. Weitere 15 Prozent der Unternehmen ziehen den Einsatz von Refurbished-IT in Erwägung (2022: 13 Prozent). Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung unter mehr als 500 Unternehmen in Deutschland ab 20 Beschäftigten, die im Auftrag des Bitkom durchgeführt wurde. Continue reading

Neuer Standard für Plastik-Recycling

30 Jan

Um langfristig den Anteil an recyceltem Kunststoff und dessen Qualität zu erhöhen, hat ein Konsortium aus 19 Organisationen aus Forschung und Wirtschaft die DIN SPEC 91481 entwickelt. Der neue Standard beschreibt konkrete Anforderungen für die Klassifizierung von recycelten Kunststoffen und Kunststoffabfällen auf Polyamid-Basis nach Datenqualitätsleveln für die Verwendung und den (internetbasierten) Handel. Das Dokument richtet sich an die herstellende und verarbeitende Industrie von Polyamid-Rezyklaten und soll ihnen den Handel mit den Produkten erleichtern. Continue reading

Fraunhofer IAO und Bertelsmann planen Lernnetzwerk

24 Jan

Wie können Unternehmen die Themen Nachhaltigkeit und Digitalisierung synergetisch angehen und dabei eine Vorreiterrolle einnehmen? Gemeinsam mit der Bertelsmann Stiftung will das Fraunhofer IAO ein überbetriebliches Lernnetzwerk aufbauen, um Organisationen zu vernetzen und ihnen den Weg zu einer erfolgreichen doppelten Transformation zu ebnen. Interessierte Unternehmen können sich ab sofort anmelden, die Teilnahme ist kostenlos. Continue reading

Wirtschaft erkennt in KI eine Chance für das Klima

23 Jan

Künstliche Intelligenz benötigt Rechenpower und damit viel Energie – doch kann sie trotzdem Lösungen zur Bekämpfung des Klimawandels liefern und die Menschheit bei der Anpassung an den Klimawandel unterstützen? Ja, sagt eine große Mehrheit der Unternehmen in Deutschland. 79 Prozent sehen darin eine Chance für das Klima, 19 Prozent sehen in der Technologie ein entsprechendes Risiko. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung unter mehr als 500 Unternehmen in Deutschland ab 20 Beschäftigten, die im Auftrag des Bitkom durchgeführt wurde. Continue reading

Fraunhofer-Studienbericht beschreibt KI-Anwendungsfälle und nachhaltige Energiekonzepte

17 Jan

Welche Digitalisierungsansätze eignen sich, um bestehende Produktionsprozesse neu zu gestalten und zu optimieren? Das „International Center for Networked, Adaptive Production (ICNAP)“ stellt in seinem jährlichen Studienbericht aktuelle Forschungsergebnisse zur Digitalisierung der Produktion vor. Der kostenlose Bericht bietet Einblicke in die Einbindung Künstlicher Intelligenz (KI) und Implementierung Digitaler Zwillinge in der Produktion, beschreibt Voraussetzungen für Plug-and-Produce-Technologien und betrachtet neue nachhaltige Konzepte zur Überwachung und Steuerung von Energieverbräuchen technischer Systeme.  Continue reading

ISO-Norm 53001: Management der UN-Nachhaltigkeitsziele

16 Jan

Die Internationale Organisation für Normung (ISO) hat einen Managementsystemstandard in Arbeit, der die Realisierung der sogenannten Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen unterstützen soll. Das geht aus einem Bericht auf der Homepage der DGQ hervor. Danach soll die ISO 53001 – „Management Systems for UN Sustainable Development Goals – Requirements“ soll bis Herbst 2025 veröffentlicht werden. Continue reading

Investitionsschwerpunkte 2024 auf digitalen Tools, KI und Nachhaltigkeit

15 Jan

Manager großer Unternehmen glauben an das Wachstum ihrer Unternehmen und starten mit mehr Investitionsbereitschaft ins neue Jahr als in das vorige. Das zeigt die Studie „Embracing a brighter future: Investment Priorities for 2024“ des Capgemini Research Instituts. Strategische Geschäftsbereiche, die von erhöhten Investitionen profitieren werden, sind: Kundenerlebnis, Innovation, Mitarbeitende sowie deren Kompetenzentwicklung, Nachhaltigkeit und Lieferketten. Continue reading

Nachhaltigkeit: Unternehmen reagieren auf Druck von außen

9 Jan

Wirtschaft und öffentliche Verwaltung lassen sich bei ESG-Maßnahmen vor allem von externen Faktoren treiben. 66 Prozent der Unternehmen und Behörden in Deutschland investieren in Ethik und Nachhaltigkeit vorrangig aufgrund gesellschaftlicher Entwicklungen. Das zeigt die Studie Managementkompass Survey Good Company von Sopra Steria. Jede zweite Organisation will dadurch attraktiver für Fachkräfte werden, 45 Prozent reagieren auf Kundenerwartungen. Continue reading

DIN stellt kostenlosen Normungs-Monitor ins Netz

4 Jan

Einen aktuellen, schnellen und bequemen Zugang zu Informationen über Normungsprojekte aller Art gibt es ab vom Deutschen Institut für Normung (DIN). Der Normungs-Monitor, ist ein digitaler Service, der regelmäßig und unkompliziert über Normungsthemen auf dem Laufenden hält. Continue reading

Ökodesign-VO kommt noch vor der Europawahl

20 Dez

Europäischer Rat und EU-Parlament haben im Dezember eine politische Einigung über die Ökodesign-Anforderungen für nachhaltige Produkte erzielt. Die Verordnung legt Mindestanforderungen an die Umweltverträglichkeit von Produkten fest, die in der EU verkauft werden. Ein wichtiges Ziel: Es sollen weniger Produkte weggeworfen werden, indem ihre Nachhaltigkeit verbessert wird. Betroffen sind nahezu alle Arten von Waren. Continue reading

EU-Greenwahing-Regelungen treten 2024 in Kraft

19 Dez

Spätestens ab 1. August 2024 sollten rein werbliche Aussagen zu umwelt- oder klimafreundlichen Eigenschaften von Produkten der Vergangenheit angehören. Die Green Claims Directive der Europäischen Union soll Greenwashing bekämpfen und Verbraucher:innen besser vor irreführenden Aussagen schützen. Nach Auffassung der Wettbewerbszentrale führt die Green Claims Richtlinie allerdings für werbende Unternehmen nicht zu mehr Rechtssicherheit. Continue reading

Sustainable Economy Barometer bestätigt Transformationswillen der Wirtschaft

13 Dez

Die Mehrheit der befragten Entscheider:innen in deutschen Unternehmen ist davon überzeugt, dass nachhaltige Geschäftsmodelle Treiber für den langfristigen Unternehmenserfolg sind. Das zeigt das erste Sustainable Economy Barometer – eine repräsentative CIVEY-Studie von Entscheider:innen aus der Wirtschaft. Die Befragung zum Stellenwert von Nachhaltigkeit in deutschen Unternehmen zeigt nicht nur den Transformationswillen der Unternehmen auf, sondern priorisiert auch das Spektrum der politischen Instrumente, die die Transformation unterstützen können. Continue reading

Hohe Akzeptanz für das Einlagern von CO2-Emissionen aus der Industrie

4 Dez

Ob Weltklimarat oder die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen: Auf dem Weg zur Klimaneutralität spielen nicht nur erneuerbare Energien eine entscheidende Rolle, sondern auch das Abtrennen und Speichern von CO2. Der Einsatz dieser Technik war in Deutschland schon vor rund zehn Jahren für Kohlekraftwerke im Gespräch – stieß aber auf massiven Widerstand in der Bevölkerung und wurde daher aufgegeben. Continue reading

Prozessautomation: 40 Prozent mehr Rohstoff- und Energieeffizienz möglich

29 Nov

Um die Klimaziele zu erreichen, ist neben dem beschleunigten Ausbau von erneuerbaren Energien auch die Steigerung von Rohstoff- und Energieeffizienz von enormer Bedeutung. „Mindestens die Hälfte der benötigten Effizienzgewinne können wir durch eine flächendeckende Elektrifizierung, Digitalisierung, Automatisierung und vor allem Modularisierung erreichen“, so Felix Seibl, Geschäftsführer des ZVEI-Fachbereichs Messtechnik und Prozessautomatisierung. Continue reading

Deutsche Unternehmen investieren 2022 deutlich mehr in Klimaschutz

16 Nov

Trotz der wirtschaftlichen Unsicherheiten infolge der Energiekrise hat der Unternehmenssektor in Deutschland sein Investitionsvolumen in den Klimaschutz hierzulande auf 72,2 Mrd. EUR im Jahr 2022 erhöht (2021: 55,1 Mrd. EUR), wie das KfW-Klimabarometer 2023 von KfW Research zeigt. Hinter dem Plus von nominal 31 % bzw. 17 Mrd. EUR steht auch real, also bereinigt um Preiserhöhungen durch die Inflation, ein beachtlicher Anstieg von 18 %. Investiert haben die Unternehmen am häufigsten in klimafreundliche Mobilität, gefolgt von Projekten zur Erzeugung oder Speicherung von Strom oder Wärme aus erneuerbaren Energien, sowie in Energieeffizienzmaßnahmen im Gebäudebestand.

„Klimaschutz als Investitionsbereich ist für die deutschen Unternehmen messbar relevanter geworden“, sagt Dr. Fritzi Köhler-Geib, Chefvolkswirtin der KfW.„2022 floss bereits jeder siebte Euro der gesamten Neuinvestitionen des Unternehmenssektors in Klimaschutzvorhaben. 2021 war es nur jeder Achte. Somit haben die Investitionsvolumina für Klimaschutzvorhaben im Zeitverlauf deutlich angezogen und haben auch im Vergleich zu anderen Investitionsbereichen an Bedeutung gewonnen.“ Trotz der erfreulichen Entwicklung bei den Klimaschutzinvestitionen im vergangenen Jahr bleibe aber noch viel zu tun. „Um Klimaneutralität in Deutschland bis Mitte des Jahrhunderts zu erreichen, sind unserer Schätzung zufolge Investitionen von durchschnittlich rund 120 Mrd. EUR pro Jahr von privaten Unternehmen erforderlich. Die Investitionslücke hat sich 2022 zwar deutlich verkleinert. Das ist in dem herausfordernden Umfeld sehr ermutigend und gleichzeitig bedarf es noch größerer Anstrengungen, die Lücke nachhaltig zu schließen.“

Neben den stark gestiegenen Energiepreisen für fossile Energieträger, die Investitionen in die Energieeffizienz und die Nutzung erneuerbarer Energien attraktiver gemacht haben, dürften auch Vorzieheffekte aufgrund der sich abzeichnenden Fremdkapitalverteuerung und steigender Investitionsgüterpreise vor allem in der ersten Jahreshälfte 2022 den Klimaschutzinvestitionen einen Schub verliehen haben. Zum Wachstumsplus der Klimaschutzinvestitionen haben vorrangig größere Unternehmen beigetragen. Sowohl mittlere Unternehmen mit 10 bis 49 Beschäftigten (+65 % nominal von 7 Mrd. auf 12 Mrd. EUR; real: +49 %) als auch große Mittelständler mit mehr als 50 Beschäftigten (+61 % nominal von 7 Mrd. auf 11 Mrd. EUR; real: +46 %) haben ihre Ausgaben hierfür im Vergleich zum Vorjahr massiv ausgeweitet. Bei den Großunternehmen, die das KfW-Klimabarometer ebenfalls umfasst, stiegen die Klimaschutzinvestitionen um nominal 29 % (von 28 Mrd. auf 36 Mrd. EUR; real +17 %). Dagegen sind die Investitionen von Kleinst- und kleinen Unternehmen mit 10 Mrd. bzw. 3 Mrd. EUR nominal zwar nahezu konstant geblieben, inflationsbereinigt bedeutet dies jedoch einen Rückgang von -11 % bzw. -5 %.

Rund 490.000 Unternehmen haben im Jahr 2022 Klimaschutzinvestitionen im Inland getätigt. Das ist jedes siebte (13 %) der knapp 3,8 Mio. Unternehmen in Deutschland. Der Anteil der in Klimaschutz investierenden Unternehmen ist damit im Vorjahresvergleich gesunken (-10 Prozentpunkte). Ausschlaggebend für diesen Rückgang sind stark sinkende Investorenzahlen bei den Kleinst- bzw. den kleinen Unternehmen (-13 bzw. -9 Prozentpunkte), die aufgrund ihrer sehr großen Anzahl die aggregierte Unternehmensentwicklung dominieren. In allen größeren Unternehmensgrößenklassen hat der Anteil der Firmen mit Klimaschutzinvestitionen zugelegt oder ist konstant geblieben. Hierbei dürfte eine wichtige Rolle gespielt haben, dass kleinere Unternehmen seltener mit investiven Maßnahmen in den Bereichen Energieeffizienz und erneuerbarer Energien auf die gestiegenen Energiepreise reagiert haben (18 % bei Mittelständlern mit unter 10 Beschäftigten vs. 81 % bei Großunternehmen). Zudem war bei kleineren Unternehmen im Jahr 2022 ein Rückgang der Profitabilität zu beobachten, was sie entsprechend häufiger dazu veranlasst haben dürfte, noch verfügbare Mittel in andere Investitionsvorhaben (z.B. mit dringender Notwendigkeit zur Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebes) zu lenken.

Die Dekarbonisierung hat in vielen Unternehmen auch an strategischer Bedeutung gewonnen. Fast zwei Drittel aller Unternehmen in Deutschland haben Klimaschutz aktuell zumindest teilweise in ihrer Unternehmensstrategie verankert – das sind 10 Prozentpunkte mehr als in der Vorjahreserhebung. Mittelständische Unternehmen konnten dabei sowohl mit Blick auf die strategische Verankerung von Klimaschutz als auch hinsichtlich der Kenntnis des eigenen CO2-Fußabdrucks etwas Boden gut machen gegenüber den Großunternehmen, die bereits im letzten Jahr ein deutlich höheres Aktivitätsniveau in diesen Bereichen vorweisen konnten. Dass allerdings weiter Luft nach oben bei der Operationalisierung der Klimaschutzstrategie in vielen Unternehmen besteht, spiegelt sich in dem Ergebnis, dass 70 % der Unternehmen bislang keine konkreten Pläne zur Treibhausgasminderung entwickelt haben; dies betrifft vor allem kleine und mittlere Unternehmen.

Weitere wichtige Ergebnisse des KfW-Klimabarometers im Überblick:

Diejenigen Unternehmen, die mindestens eine Investition mit Klimaschutzbezug durchgeführt haben, haben die dafür aufgebrachten Investitionsvolumina deutlich ausgeweitet: Im Durchschnitt lag das Investitionsvolumen mit Klimaschutzbezug je mittelständischem Unternehmen bei 106.000 EUR (2021: 44.000 EUR; nominal +140 % ggü. Vorjahr). Den stärksten Anstieg zeigten dabei die Kleinstunternehmen: Sie konnten ihre durchschnittliche Investitionshöhe nominal um 122 % auf 50.000 EUR ausweiten (2021: 23.000 EUR).
Ein Blick in die Wirtschaftsbereiche zeigt, dass im Verarbeitenden Gewerbe der Anteil der Unternehmen mit getätigten Klimaschutzinvestitionen (18 %) deutlich höher ist als in den anderen Branchen (12 % Dienstleistungen, 11 % Handel, 9 % Bau).
Die Finanzierung von Klimaschutzinvestitionen erfolgt zum Großteil durch Eigenmittel (zwischen 42 % des Volumens bei Kleinstunternehmen und 91 % bei Großunternehmen). Hierunter fallen die Innenfinanzierung aus eigenen Gewinnen, die konzerninterne Finanzierung sowie in geringem Ausmaß Einlagen von Gesellschaftern. Im Vergleich zu Großunternehmen binden mittelständische Unternehmen häufiger Bankkredite und Fördermittel zur Finanzierung ihrer Projekte ein.
Die drängendsten Hemmnisse für Investitionen in Klimaschutz liegen für Unternehmen weiterhin in wirtschaftlichen und finanziellen Aspekten begründet. Jedes zweite Unternehmen (50 %) sieht die Unsicherheit über die Wirtschaftlichkeit der Investition als sehr relevante oder eher relevante Hürde. Fehlende finanzielle Ressourcen nennen 45 %. Lieferschwierigkeiten bei Klimaschutztechnologien, Fachkräftemangel sowie Informationsdefizite über eigene Treibhausgas-Einsparmöglichkeiten – hier insbesondere bei den mittelständischen Unternehmen – stellen weitere wichtige Investitionshemmnisse dar.
In der aktuellen Ausgabe des KfW-Klimabarometers wurde erstmalig explizit die Haltung der Unternehmen zum Ziel der Klimaneutralität Deutschlands erhoben. Die Zahlen machen Mut: Eine deutliche Mehrheit von rund 60 % der Unternehmen in Deutschland steht zumindest teilweise hinter diesem Ziel. Ein eigenes Klimaneutralitätsziel haben bislang nur wenige Unternehmen – aber auch deren Anteil ist im Jahresvergleich deutlich gewachsen von 10 % auf 15 %.

Das KfW-Klimabarometer von KfW Research finden Sie unter www.kfw.de/klimabarometer

Quelle