Nachhaltigkeit im Eigeninteresse des Unternehmens

26 Apr

Unternehmen, die über ein Qualitätsmanagementsystem (QMS) hinaus weitere Managementsysteme betreiben, sind in Sachen nachhaltiger Unternehmensführung bereits recht gut unterwegs. Besonders wenn sie es in Form eines Integrierten Managementsystems (IMS) tun, sagt Sarah Olschewski. Das ganzheitliche Ideal der Nachhaltigkeit aber gehe weit über die Themen hinaus, die in Managementsystemen standardisiert sind, so die Beraterin bei TÜV Rheinland Consulting GmbH. In diesem Interview erläutert sie, welche Bedeutung Nachhaltigkeit hat und was Managementsysteme dazu beitragen. (mehr …)

Redaktion QM-aktuell.de (MB)

Data Science und KI für den Mittelstand

19 Aug

Selbst Mittelständler können heute mit wenigen Schritten erfolgreich in die Datenzukunft starten. Das behauptet Marc Hanussek vom Business Innovation Engineering Center BIEC. Basisanwendungen könnten zu relativ geringen Kosten und mit moderatem Aufwand in nahezu jedem Geschäftsmodell implementiert werden, in dem Daten erhoben werden. (mehr …)

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QFD Symposium 2019 in Dortmund

15 Aug

Die nationale QFD-Konferenz 2019 findet am 7. und 8. November 2019 in Dortmund statt. Sie wird unter dem Motto „QFD und Innovation?!“ stehen. Das Programm wird sich aus Tutorien/Workshops und Vorträgen mit insbesondere Beiträge aus der Praxis zusammensetzen. (mehr …)

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Blockchainnetzwerk für die Lieferkette

13 Aug

IBM und das Blockchain-Unternehmen Chainyard haben eine neue Plattform angekündigt. Das berichtete das Onlinemagazin blockchainwelt.de. Unter dem Namen „Trust Your Supplier“ will das Blockchain-Netzwerk zahlreiche Prozesse im Supply Chain Management verbessern. Neben IBM gehören Anheuser-Busch InBev, Cisco, Lenovo, Nokia, GlaxoSmithKline, Schneider Electric und Vodafone zu den Gründungsmitgliedern des Netzwerks. (mehr …)

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Staatliches CSR-Textilsiegel am Start

12 Aug

Das staatliche Textilsiegel „Grüner Knopf“ startet jetzt endgültig im September. Es soll direkt am Produkt angebracht werden und nachhaltige Mode für den Verbraucher sichtbar machen. Allerdings geht es um mehr als eine herkömmliche Produktzertifizierung: Um das Zertifikat zu erhalten, muss das Unternehmen als Ganzes anhand von 20 Kriterien sein verantwortliches Handeln nachweisen.

Grundlage für diese Unternehmenskriterien sind laut BMZ die Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte der Vereinten Nationen sowie sektorspezifische Ergänzungen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Unabhängige Prüfer wie der TÜV sollen die Einhaltung der Kriterien überprüfen und die staatliche Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS) glaubwürdige Prüfungen sicherstellen.

Zu den Produktkriterien zählen Recht und Entlohnung von Arbeitnehmerinnen, Kinder- und Zwangsarbeit, Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz, Emissionen und Rückstände, Chemikalieneinsatz sowie Umweltauswirkungen. In der Einführungsphase deckt das Siegel die Konfektionierung und die Nassprozesse ab. In den folgenden Jahren soll es mit Hilfe eines unabhängigen Beirats auf weitere Produktionsstufen ausgeweitet werden.

Rund 40 Marken sollen beim Start dabei sein. In der Textilwirtschaft war das Siegel teilweise auf Ablehnung gestoßen. Unternehmen fürchten um ihre Wettbewerbsfähigkeit. Auch die Umstellung sei mit hohen Kosten verbunden, der Aufbau eines Überwachungssystems dauere viele Jahre.

Zur Information des BMZ 

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BME Sustainability Summit

9 Aug

Das Thema Nachhaltigkeit nimmt enorm an Fahrt auf und wird sich unweigerlich wandeln- von einem reinen „Feigenblatt-Thema“ hin in Richtung einer Existenzfrage. Im Top-Management ist diese Einsicht bereits angekommen: Bei den CEOs der führenden Unternehmen weltweit machen umweltbezogene Themen die TOP 5 der 8 Hochrisiken aus (Quelle DAVOS-CEO-Survey 2018). (mehr …)

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